Du übernimmst die soziale und kommunikative Begleitung von Menschen mit Pflegebedarf. Du führst Gespräche, organisierst Beschäftigungen, gehst spazieren, liest vor, hörst zu, kochst gemeinsam, dokumentierst Beobachtungen.
Was du ausdrücklich nicht machst: Körperpflege, Medikamentengabe, Wundversorgung, Lagerung. Diese pflegerischen Aufgaben bleiben examinierten Pflegekräften vorbehalten. Genau diese Trennung macht den Beruf für Menschen ohne medizinische Vorbildung zugänglich – und für Pflegeeinrichtungen unverzichtbar, weil Betreuung von Pflegefachkräften zeitlich kaum geleistet werden kann.